HAPPYGUARD2019-03-05T11:40:33+00:00
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Beugen Sie psychischen
Belastungen im Arbeitsumfeld
erfolgreich vor

HAPPYGUARD, der neue Standard zur Erstanalyse subjektiv empfundener Beanspruchungsfolgen als Reaktion auf die vielfältigen Belastungen im modernen Arbeitsumfeld.

Innovationspreis-IT
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Der Mensch im Mittelpunkt

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Merkmale von HAPPYGUARD

Einfach / Ehrlich / Effizient

Motivation

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Erkennen Sie die Motivation

der eigenen Belegschaft!

Zufriedenheit

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Überblicken Sie die Zufriedenheit

der eigenen Belegschaft!

Gesundheit

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Behalten Sie die Gesundheit

der eigenen Belegschaft im Auge!

Reporting

Erstellen Sie aussagefähige

Reports auf Knopfdruck!

Ausgebrannt?

Erkennen Sie frühzeitig ausgebranntes Personal und versetzen Sie sich in die Lage sofort darauf reagieren zu können!

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Gründe für HAPPYGUARD

HAPPYGUARD ist ein Frühwarnsystem, das Ihnen Zeit zum reagieren gibt, bevor unzufriedene und demotivierte Mitarbeiter Sie ein Vermögen kosten!

Wichtige Fragen – Einfache Antworten

Gem. Arbeitsschutzgesetzt § 5 (6) muss hinsichtlich der psychischen Belastungen eine Gefährdungsbeurteilung erstellt werden.
In der bisherigen Praxis wird meist als Analyse nur eine jährliche Mitarbeiterbefragung durchgeführt. Eine tägliche Erfassung der subjektiv gefühlten Beanspruchungsfolgen ist eine äußerst notwendige und sehr aussagekräftige Ergänzung.
Zunächst sollte geklärt sein, dass nach den Prinzipien der Ehrlichkeit, der Transparenz und der Bereitschaft zur Maßnahmenumsetzung gehandelt wird.
Dazu gehören:

  • Direkte Information der Beschäftigten (z.B.: Betriebsversammlung, Mitarbeiterzeitschrift, u.a.)
  • Transparenz der Ergebnisse (z.B.: Monatliche Veröffentlichung der Ergebnisse)
  • Weitergehende Erhebungsmethoden bei auffälligen negativen Ausprägungen (z.B.: Arbeitsumfelduntersuchungen, Beschäftigtenzirkel, Effektive tiefergreifende Mitarbeiterbefragungen)
Bei Ursachenerkennung erfolgen darauf abgestützt Maßnahmen, die sich in den verhaltens- und verhältnispräventiven Segmenten bewegen können. Es können technische Maßnahmen, organisatorische Maßnahmen oder auch Maßnahmen, des Verhaltensbereiches sein.
Die Spannbreite ist sehr groß und kann von profanen Maßnahmen, wie die Verringerung von Zugluft, über Kurse in den Bereichen Bewegungsapparat und Stressbewältigung bis hin zu Personalcoaching für Führungskräfte liegen.
Gem. § 3 Arbeitsschutzgesetz ist es Arbeitgeberpflicht die Wirksamkeit der Maßnahmen zu überprüfen. Anhand der Ergebnisse des „Happyguards“ sind die Veränderungen sehr leicht dokumentierbar.
Hier ist schon eine erste Schieflage zuerkennen. Es zeigt eine gewisse innere Kündigung gegenüber dem Unternehmen.
Die Aussage: „ Hier ändert sich sowieso nichts“ fasst die Haltung eines Stimmungsbildes zusammen, das sich über einen längeren Zeitraum entwickelt hat.
  • Anonyme Datenerhebung
  • Tägliches Stimmungsbild
  • Frühwarnsystem
Der „Happyguard“ ist für den täglichen Dauereinsatz konzipiert worden und sollte als feste Einrichtung verstanden werden, wie z.B. das Zeiterfassungsgerät.
Die Umwelteinflüsse (Wetter, Politik und Gesellschaft, u.a.) ändern sich täglich, so auch die subjektiven Bewertungen jedes Einzelnen.
Für Außendienstmitarbeiter ist diese Variante umsetzbar und durchaus sinnvoll.
Allerdings ist zu beachten, dass die Anonymität nicht ausreichend gewährleistet ist.
Bei Bedarf kann diese Variante integriert in einem Gesamtkonzept werden. Rufen Sie uns einfach an.
  • Vergleiche zwischen einzelnen Abteilungen
  • Wirksamkeitskontrollen von Maßnahmen mit Vergleichsgruppen
  • Erweiterung der Fragen je nach Bedarf des Unternehmens

Er ist für alle Unternehmen und Behörden ein Gewinn, die sich ernsthaft, die These „Der Mitarbeiter ist die Grundlage für den Erfolg“ in die Leitlinien schreiben. Ab einer Größenordnung von ca. 20 Beschäftigten ist der „Happyguard“ zu empfehlen.

Das sagen unsere Kunden

Fallstudien

Wirksamkeitsnachweis von gesundheitsfördernden Maßnahmen in Behörden.

Nach Einführung eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements in einer Behörde mit verschiedenen Standorten in Hessen, soll nun die Wirksamkeit von Maßnahmen überprüft werden. An zwei Standorten mit etwa gleicher Krankenstandsquote wird der „Happyguard“ als Erstanalyseinstrument ausgewählt, um den Status der subjektiv gefühlten psychischen Beanspruchungen festzustellen.

An einem Standort werden Mitarbeiter in der Methode der Progressiven Muskelentspannung (PME) ausgebildet. Diese Mitarbeiter haben die Aufgabe, Beschäftigte zu schulen und zu motivieren die PME täglich durchzuführen.

Das Projekt wird auf 100 Tage angelegt. Während der gesamten Zeit teilen die Beschäftigten beider Standorte täglich ihre subjektiven Empfindungen in den Segmenten Gesundheit, Zufriedenheit und Motivation dem „Happyguard“ mit. Der Happyguard wird an dem Standort, an dem die PME angeboten wird, mit dem Eingabepunkt erweitert „PME durchgeführt/nicht durchgeführt“

Nach 100 Tagen werden die Ergebnisse verglichen. An dem Parameter Krankenstand sind keine signifikanten Veränderungen zu erkennen. Es kann jedoch eindeutig nachgewiesen werden, dass die Beschäftigten, die täglich die PME durchführen, alle drei Erhebungsparameter für sich günstiger bewerten, als die Beschäftigten, die zwischenzeitlich die PME abgebrochen haben, bzw. an dem Standort an dem die PME nicht angeboten wird.

Somit kann die Behörde nachweisen, dass sich die Investition in die primärpräventive Methode der PME sich zunächst im Zufriedenheits- und Motivationsgrad der Beschäftigten widerspiegelt. Das Ergebnis ist nun Grundlage für das weitere Vorgehen, die PME flächendeckend für alle Standorte umzusetzen.

Der Happyguard wird weiterhin als Messinstrument genutzt und dauerhaft eingesetzt. Der Personalrat befürwortet ebenfalls den Einsatz, da auch die Anonymität gewährleistet ist.

Ein Unternehmensberater weist den Erfolg seiner Dienstleistung nach.

Ein Unternehmensberater erhält einen Beratungsauftrag für einen Zulieferer der Automobilbranche mit 500 Beschäftigten. Die Ausgangslage ist eine hohe Fluktuation der Mitarbeiter und eine sinkende Qualität der Arbeitsergebnisse.

Der Unternehmensberater setzt den Happyguard als Erstanalyseinstrument ein. Nur ca. 50% der Beschäftigten nutzen den Happyguard. Die durchschnittlichen Ergebnisse der Eingaben liegen im Bereich der Motivation bei 5,1 und die der Zufriedenheit bei 4,8. Die Werte entsprechen dem deutschen Schulnotensystem. Es erfolgt eine schriftliche Mitarbeiterbefragung und Arbeitsplatzanalysen. Als Ursachen werden Defizite in der Mitarbeiterführung aufgedeckt. Zwei Führungskräfte erhalten über 3 Monate hinweg ein persönliches Coaching.

Während dieser Zeit wird mittels Happyguard festgestellt, dass sich die Werte in den Bereichen Zufriedenheit und Motivation deutlich verbessern. Der Happyguard wird nun regelmäßig von ca. 90% der Beschäftigten genutzt. Der Unternehmensberater kann den Erfolg seiner Arbeit deutlich nachweisen und das Unternehmen verfügt nun über ein Messinstrument, dass den täglichen Stimmungszustand der Beschäftigten widerspiegelt.

Betriebliches Gesundheitsmanagament messen.

Kranken- und Gesundheitskassen unterstützen ihre Mitglieder finanziell in primärpräventiven Methoden wie Yoga, Qigong, Rückenschule usw. Allerdings werden kaum eindeutige Wirksamkeitsnachweise erbracht.

Eine Krankenkasse bietet einen Yoga Kurs, einen Qigong Kurs und einen Kurs für Wirbelsäulengymnastik im eigenen Hause an. Der Zeitraum beträgt 12 Einheiten innerhalb von 3 Monaten. Die Teilnehmer jedes Kurses erfassen mittels Happyguard ihre gefühlten Zustände vor und nach einer Übungseinheit. Die Krankenkasse hat nun Vergleichswerte der einzelnen Kurse, sowie einen vergleichenden Status über die Werte vor der ersten und nach der letzten Übungseinheit, über Monaten hinweg.

Zusätzlich setzt die Krankenkasse den Happyguard bei Gesundheitstagen in Unternehmen ein und gibt der Unternehmensleitung ein Stimmungsbild des Tages wieder. Der Unternehmer möchte den Happyguard im Rahmen eines nachhaltigen Betrieblichen Gesundheitsmanagements einsetzen und mit der Krankenkasse zu kooperieren.

Erfüllen der gesetzlichen Verpflichtungen für Unternehmer.

Ein Dienstleistungsunternehmen im Bereich Arbeitssicherheit erhält den Auftrag für ein. bundesweit aufgestelltes Unternehmen in der Telekommunikationsbranche die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung zu erstellen.

Durch Arbeitsplatzbegehungen und Mitarbeiterbefragungen werden vielfältigen Belastungen ermittelt, bewertet und Maßnahmen zur Reduzierung der Belastungen abgeleitet. Die Arbeitssicherheitsfirma berät weiterhin das Unternehmen ihrer Verpflichtung zur Wirksamkeitskontrolle nachzukommen.

Die Gründe hierfür sind seit 2013 gesetzlich verankert:
§ 3 Arbeitsschutzgesetz
Grundpflichten des Arbeitgebers
(1) Der Arbeitgeber ist verpflichtet, die erforderlichen Maßnahmen des Arbeitsschutzes unter Berücksichtigung der Umstände zu treffen, die Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten bei der Arbeit beeinflussen. Er hat die Maßnahmen auf ihre Wirksamkeit zu überprüfen und erforderlichenfalls sich ändernden Gegebenheiten anzupassen. Dabei hat er eine Verbesserung von Sicherheit und Gesundheitsschutz der Beschäftigten anzustreben.

Mit dem Happyguard hat nun jeder Mitarbeiter an jedem Standort die Möglichkeit sein psychisches Beanspruchungsempfinden täglich mitzuteilen.

Das Unternehmen hat ein direktes Stimmungsbild und Rückkoppelung, ob sich die ermittelten und umgesetzten Maßnahmen der Gefährdungsbeurteilung positiv auf die Beschäftigten auswirken oder ob andere Maßnahmen ergriffen werden müssen.

Unternehmenskultur und Leitlinien.

Eine Landesbehörde möchte zur Verbesserung des Betriebsklimas und der Zusammenarbeit Leitlinien erarbeiten. Zielsetzung ist die Mitarbeiterzufriedenheit und das Vertrauen der Belegschaft zu erhöhen. Man erwartet, dass sich damit auch die Anzahl der Ausfalltage reduziert.

Die Leiterin der Personalstelle erhält den Auftrag zur Durchführung und eine Arbeitsgruppe wird eingerichtet.
Das Ergebnis der Arbeitsgruppe ist, dass zunächst neben einer Dokumentenanalyse und dem Parameter Krankenstand die Mitarbeiter befragt werden sollen. Jährliche Mitarbeiterbefragungen wurden in der Vergangenheit bereits mehrfach durchgeführt, ohne allerdings den gewünschten Erfolg zu erzielen. An der Gesamtsituation hat sich nichts verändert. Inzwischen werden schriftliche Mitarbeiterbefragungen von der Belegschaft als inflationär wahrgenommen und als zu aufwendig bewertet.

Die Arbeitsgruppe entscheidet sich, einen Happyguard zu mieten und stellt das Instrument in der Personalversammlung vor.
Die Mitarbeiter erklären sich einverstanden täglich anonym ihre Stimmungslage mittels Happyguard zu erfassen. Die Behördenleitung erhält täglich die Auswertungen, die auch den Beschäftigten mitgeteilt werden. Gezielte Maßnahmen folgen, die zur Verbesserung der Mitarbeiterzufriedenheit beitragen. Ein erster Schritt für eine Kultur des Vertrauens entsteht. Der Happyguard wird als dauerhaftes Messinstrument etabliert. Nun kann schon beim Auftauchen negativer Tendenzen zeitnah reagiert werden. Kritische Situationen können bereits vor dem Entstehen identifiziert und behoben werden.

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